Grooveshark – der Musik-Dienst wird in Deutschland immer noch genutzt, trotz Sperrung. Er genießt auch als Quelle für Musik noch einen Hohen Status – die (Il)Legalität hin oder her. Eine weitere Möglichkeit – abgesehen vom Grooveshark-Downloader für Windows gibt es kaum brauchbare Lösungen – erst recht nicht unter Linux. Plattformunabhängig ist natürlich das Web – und über dieses funktioniert groovesquid.
Super nutzen lässt sich die Sache – auch unter Linux – was mir natürlich besonders gefällt. Auch der Downspeed gefällt mir – nutzt meine DSL-Geschwindigkeit gut aus.
by Pascal TippeltWieder ein kleines, neues Humble Bundle. Sicher – diesmal ist nicht allzu viel spannendes dabei. ABER – wie immer Support für Windows, Linux und Mac. Für mich schon allein ein Grund, das Ganze zu unterstützen.
Die Spiele werde ich heute mal antesten und euch dann berichten! Wie immer gibt es die Möglichkeit, die Spiele per Steam zu laden (Win / Lnx / Mac) oder direkt oder torrent oder Ubuntu Software Center oder oder oder… Und Musik ist natürlich auch wieder dabei
by Pascal Tippelt
Ob man ein Anhänger oder Gegener von Spotify ist – das ist Geschmackssache. ich jedenfalls freue mich, dass es mittlerweile einen gut funktionierenden Client für Linux (Debian / Ubuntu / Deriverate) gibt. Diesen kann man ganz einfach aus den offiziellen Paketquellen von Spotify beziehen:
Las erstes muss die Paketquelle hinzugefügt werden. Dazu öffnet man das Terminal und tippt folgendes ein:
sudo nano /etc/apt/sources.list
Es öffnet sich der Texteditor Nano und nun muss man nur die folgenden Zeilen ans Ende der Datei einfügen:
#Spotify-Client 4 Linux
deb http://repository.spotify.com stable non-free
Mit Strg+X Nano beenden und per J bestätigen, dass man speichern möchte. Jetzt die Packetlisten updaten und Spotify installieren:
sudo apt-get update
sudo apt-get install spotify-client
by Pascal Tippelt
Viele neue kleine Netbooks kommen ohne DVD-Laufwerk, wenn man also ein neues Betriebssystem installieren will, nutzt man einen USB-Stick. Nervig wird es allerdings, wenn man das öfter macht und auf viele Betriebssysteme zurückgreifen will – mal Windows 7 mal Ubuntu, mal Windows 8 dann Android… Ich habe dafür einen simplen Ausweg: YUMI – Your Universal Multiboot Installer. Damit kann man innerhalb von kürzester zeit so viele Betriebssysteme auf einen USB-Stick packen, wie der Speicher hergibt – eins nach dem anderen. Ich habe so zum Beispiel Windows 7, Ubuntu 12.04 LTS, Ubuntu GNOME und Windows XP auf einem Stick. Trotzdem ist noch Platz für Treiber & etwas Software…
Zum Download geht es HIER:
by Pascal Tippelt
Als ich meinen (damals) neuen PC mit Ubuntu bespielen wollte, stellte ich verwundert fest, das die 5.1 Ausgabe nicht funktionierte – der Audiomanager zeigte zwar die Möglichkeit an, doch der Sound blieb Stereo – selbst bei einer DVD, die definitiv 5.1 Surround lieferte. in den Ubuntu-Foren gibt es diverse Treiberanpassungen – natürlich NICHT für meine spezielle Variante.
Doch die Lösung war simpler als gedacht.
Jetzt nur noch mit den Maustasten zu “Channel” wechseln und dann mit hoch und runter auf 6CH wechseln. Jetzt können alle 6 Kanäle angesteuert werden.Wenn man im Soundmanager auf Stereo bleibt wird dieses Signal auf allen 6 Kanälen ausgegeben. Super Sache.
by Pascal Tippelt