CHINA: Kein Durchkommen mehr zu Google!

Nun hat die chinesische Regierung durchgegriffen: Es sind vom chinesischen Festland fast keine Zugriffe auf die Suchmaschine Google möglich, so berichten sichere Quellen.

Nicht nur politisch “problematische” Suchbegriffe werden gefiltert, sondern auch Googles Musiksuche is nicht mehr zu erreichen?

Will China etwa einen Volksaufstand provozieren?

Übrigens: Noch vor einer Woche war alles Friede Freude Eierkuchen!

PT

Was Google uns alles klaut….

…ist tatsächlich mehr als man sich vorstellen kann. Aber erst mal Kommando zurück: Wie fing alles an?

Quelle: http://webthreads.de/article-data/uploads/2009/05/larrypagesergeybrin.jpg

Irgendwann im grauen herbst ’98 hatten 2 picklige Jungs eine Idee: Sie wollten das Internet vereinfachen. Die 2 waren Larry Page und Sergey Brin. Sie sind die Gründerväter von Google, und Google Inc. .

Heute ist google einer der größten Konzerne der Welt und bietet viel Freiheit mit Freeware im Netz. Apps wie google docs oder google maps haben die Welt wirklich vereinfacht. ABER: Wie immer hat alles gute auch eine Schattenseite und zu dieser gehört, was in diesem Fall ist, dass der gottgleiche Konzern von ALLEN Nutzern beinahe ALLES speichert. Dazu gehören die angesurften Websites (was schon zum zerbrechen von Familien führte, ich sag’ nur Porno-Sites!), was man eingekauft oder jemals gesagt hat. Krass? Irreal? Nicht möglich? REALITÄT! Und dass beim hauseigenen Browser “Chrome” jeder User eine eigene Kennung bekommt, über die er identifiziert werden kann, ist dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Denn, so sehen es Experten, das Sammeln von Daten bei google ist eine super Finanzstrategie: Sollte es dem Konzern mal schlecht gehen, dann kann er seine gesammelten Daten immer noch gewinnbringend verkaufen.

PT

Wie man sich Weihnachten vergooglen kann

Ich geb´s offen zu. Google.de ist meine Startseite. Und ja, ich nutze google schon ewig für alle möglichen Suchanfragen. Noch nie hatte ich an der größten Datenkrake der Welt etwas auszusetzen. Und heute gab es noch etwas obendrauf: Ich bekam direkt von Google das Angebot, den Hauseigenen Browser “Google Chrome” zu verschenken. Erfreulich, oder? Nur bedingt. Denn neben der Frage nach der Farbe des digitalem Einwickelpapiers, wurde ich auch nach meiner und der Empfänger-Email gefragt. An sich nichts schlimmes. Nun schlägt aber das Image von Google dazwischen: Was will Google Inc. mit MEINER E-Mail Adresse? Aber egal: Ich hab einer guten Freundin Google Chrome “geschenkt”.

givechrome

Kurz darauf, hab ich nochmal nachgeschaut, was Google denn mit meinen Daten anstellt. Und Tatsächlich: “Möglicherweise kombinieren wir die von Ihnen bei der Verwendung Ihres Kontos bereitgestellten Informationen mit Informationen aus anderen Google-Services oder Services von Drittanbietern. ” Zu deutsch: Wenn wir Lust haben tauschen wir ihre Daten mit anderen Organisationen die dann damit machen können was sie wollen

Fazit:

Eine tolle Idee, die gut umgesetzt wurde. Dazu eine toller PR-Gag. Leider steht wie immer bei Google die Frage: Kann ich denen meine Daten anvertrauen? Werden diese missbraucht

Pascal Tippelt

Foto: Screenshot von givechrome.com