TOOLTIPP: Fotoverwaltung unter Linux

Ich habe gerade auf einem meiner Lieblingsblogs gesurft und bin auf ein tolles Tool für Linux (in meinem Fall Ubuntu) gestoßen: Shotwell. Die kleine, leichte und flott startende Fotoverwaltung wird in Ubuntu 10.10 F-Spot ersetzen – und ab heute bei mir auch.

shotwell unter Linux

Das Programm ist super in deutsch übersetzt und wird für Linux sowie für Windows (Alpha!) angeboten – natürlich kostenlos und mit Open Source.

Shotwell unter Windows

Unter Linux ist es schon wunderbar in die Oberfläche eingebunden, unter Windows wirkt es noch etwas Windows 200 mäßig – was aber sicher daran liegt, dass es sich noch um eine Alpha handelt.

Download und Website: [HIER]

Installation unter Ubuntu: sudo apt-get install shotwell

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Google baut auf Linux

[Update]

Ein Sprecher des Microsoft Team Blogs hat nun in seinem Blog auf diesen und ähnliche Artikel reagiert – und verweist auf Beispiele, die kaum relevant sind. Wollen die uns irgendwie einen Bären aufbinden? Nichts ist unsicherer als Windows…
Da will wohl jemand sein Image retten… xD

[/Update]

Das ist doch mal ein Wort: Der Riesenkonzern Google will nie mehr Windows nutzen, sondern vollständig auf Linux setzen! Ich finde eine gute Entscheidung – denn nach den Massenhaften Angriffen in China auf Google hat man sich direkt so entschieden – aus Sicherheitsbedenken.

Windows sei im Bezug auf die Sicherheit m einiges bedenklicher und man würde auf das hauseigene Chromium OS setzen.

Chonium OS (alias Google Chrome OS) ist zwar eher für Net- und NoteBooks gedacht, wurde aber anscheinend von seinen Machern für den produktiven Einsatz angepasst.

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Quelle: Financial Times

Teamviewer nun auch für Linux

Die bekannte Software “Teamviewer” die bisher nur unter Windows, Mac und der iPhone-OS verfügbar war, gibt es nun auch für Linux. Angeboten werden Versionen für Redhat, Fedora, Suse, Mandriva und Ubuntu jeweils für 32 und 64 bit.

Beim Test unserer Redaktion unter Ubuntu 10.04 Beta 2 lief das Programm aufgrund fehlender Pakete allerdings nicht oder nur teilweise. Unter Suse und Fedora können wir die Funktion allerdings bestätigen. Dort liefen die Verbindungen Linux – Linux und Linux – Windows schon sehr stabil, bei der Verbindung Linux – MacBook muss aber noch enorm nach gebessert werden (Mir ist mein MacBook noch nie abgestürzt, aber jetzt hat es mal geklappt!).

tvDownload: [Alle Versionen]

ACHTUNG: Es handelt sich noch um eine BETA-Version!

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, jeweilsRed Hat, Fedora, Suse, Mandriva (32/64-Bit)
Download deb v5.0.8206 Debian, Ubuntu (32-Bit)
Download deb v5.0.8206 Debian, Ubuntu (64-Bit)

Konkurenz für’s iPad: Das WePad!

Jetzt ist es raus: Das iPad von Apple bekommt Konkurrenz, mit dem Sogenannten”WePad”. Ob der Name des WePads an die Open-Source-Gemeinde errinern soll (We=Wir –> Viele)ist nicht klar, aber sicher ist hingegen, dass das WePad mehr bieten soll als das iPad:

  • HDMI-Ausgang
  • 2 USB Anschlüsse
  • SD-Slot
  • Linux (OpenSurce)
  • Android-App-Fähig
  • Java
  • Flash

Für mich klingt das nach einem Gewinnerprinzig. Multitouch ist auch dabei. Und zusätzlich ist es auch noch um einiges GÜNSTIGER als das iPad.

Ein paar Bilder konnte ich schon im Vorhinein auftreiben:

[flgallery id=7 /]

Website: WePad.mobi

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PS: Weitere Artikel rund ums Web, Technik und Tools gibt’s HIER!

Wie man sich Weihnachten vergooglen kann

Ich geb´s offen zu. Google.de ist meine Startseite. Und ja, ich nutze google schon ewig für alle möglichen Suchanfragen. Noch nie hatte ich an der größten Datenkrake der Welt etwas auszusetzen. Und heute gab es noch etwas obendrauf: Ich bekam direkt von Google das Angebot, den Hauseigenen Browser “Google Chrome” zu verschenken. Erfreulich, oder? Nur bedingt. Denn neben der Frage nach der Farbe des digitalem Einwickelpapiers, wurde ich auch nach meiner und der Empfänger-Email gefragt. An sich nichts schlimmes. Nun schlägt aber das Image von Google dazwischen: Was will Google Inc. mit MEINER E-Mail Adresse? Aber egal: Ich hab einer guten Freundin Google Chrome “geschenkt”.

givechrome

Kurz darauf, hab ich nochmal nachgeschaut, was Google denn mit meinen Daten anstellt. Und Tatsächlich: “Möglicherweise kombinieren wir die von Ihnen bei der Verwendung Ihres Kontos bereitgestellten Informationen mit Informationen aus anderen Google-Services oder Services von Drittanbietern. ” Zu deutsch: Wenn wir Lust haben tauschen wir ihre Daten mit anderen Organisationen die dann damit machen können was sie wollen

Fazit:

Eine tolle Idee, die gut umgesetzt wurde. Dazu eine toller PR-Gag. Leider steht wie immer bei Google die Frage: Kann ich denen meine Daten anvertrauen? Werden diese missbraucht

Pascal Tippelt

Foto: Screenshot von givechrome.com